Der Deutsche Mieterbund ist ständig auf gesellschaftlicher und politischer Ebene für Sie aktiv. Hier finden Sie aktuelle Meldungen aus den Dachverbänden und Neuigkeiten zum Deutschen Mieterbund Siegerland und Umgebung e.V..
Mieterbund dringt auf schnelle Umsetzung der 100-Tage-Vorhaben der Bundesregierung
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Bauministerin Hubertz kündigt Wohnungsbauturbo und Verlängerung der Mietpreisbremse an
„Wir bauen darauf, dass den engagierten Worten der neuen Bundesbauministerin Verena Hubertz bei der gestrigen Vorstellung ihres Regierungsprogramms im Bundestag nun auch Taten folgen“, kommentiert der Präsident des Deutschen Mieterbundes, Lukas Siebenkotten. Tempo, Technologie und Toleranz, daran wolle sie sich messen lassen, erklärte die designierte Bundesbauministerin in ihrer gestrigen Rede.
Mieterbund gratuliert Bundesbau- und Bundesjustizministerin
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Mieterinteressen müssen für nächste Regierung zentrale Rolle spielen
Der Deutsche Mieterbund (DMB) gratuliert Verena Hubertz zur Ernennung als neue Bundesbauministerin und Dr. Stefanie Hubig zu ihrer Ernennung als neue Bundesjustizministerin. Über die Hälfte der Menschen in Deutschland lebt zur Miete und die Wohnungskrise ist die zentrale Frage unserer Zeit, die wohnungs- und mietenpolitischen Herausforderungen sind groß. Die Weichen der kommenden Regierung für Wohnungs- und Mietenpolitik wurden im Koalitionsvertrag gestellt.
„Aufschwung Wohnen“ in den ersten 100 Tagen Schwarz-Rot
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Wohnungsbau-Tag warnt vor „Wohnungsnot plus“
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Konjunkturmotor Neubau nutzen
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Studie: 9,6 Mio. Menschen in überbelegten Wohnungen
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25 bis 30 Prozent bei Baukosten sparen
Den Wohnungsbau als Schlüsselbranche in Deutschland stark machen: Der Aufschwung der Wirtschaft steht und fällt mit dem Schwung, den die neue Bundesregierung jetzt in den Wohnungsbau bringt. Das ist die zentrale Botschaft, die sieben führende Verbände und Organisationen der Bau- und Wohnungswirtschaft am Donnerstag auf dem Wohnungsbau-Tag in Berlin an die Koalitionsparteien von CDU/CSU und SPD gerichtet haben. Der Neubau von Wohnungen müsse zum „schwarz-roten Aufschwung-Programm“ werden.