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Kampagne für Mieterschutz und bezahlbaren Wohnraum in NRW!

  • #wirwollenwohnen

Schon jetzt können unzählige Menschen in NRW die explodierenden Mieten nicht mehr bezahlen. Daher fordert das Bündnis die Landesregierung und die Fraktionen von CDU und FDP mit einer Petition auf: Erhalten und verbessern Sie die rechtlichen Regelungen, die dem Schutz der Mieterinnen und Mieter dienen! Weiterhin fordert das Bündnis die Kommunen auf, sich an der Schaffung von bezahlbarem Wohnraum zu beteiligen.

Am 27. Juni 2019 konnte das Bündnis "Wir wollen wohnen!" 31.356 Unterschriften für bezahlbares Wohnen und Mieterschutz an die Landesregierung übergeben. Diese waren seit Beginn des Jahres per online-Petition und mit Unterschriftenlisten gesammelt worden.

www.wir-wollen-wohnen-nrw.de

 

Herzlich Willkommen

Das Team des Deutschen Mieterbund Siegerland und Umgebung e.V. freut sich, Sie auf unserer Website begrüßen zu dürfen. In den mehr als 320 DMB-Mietervereinen sind deutschlandweit heute schon etwa 1,2 Millionen Haushalte organisiert. Mit den anderen Vereinen gemeinsam bietet der DMB Siegerland und Umgebung e.V. seinen Mitgliedern in Südwestfalen, dem nördlichen Hessen und Rheinland-Pfalz seine volle Unterstützung und starken Rückhalt in allen Mietangelegenheiten. Gerade in Zeiten ständig steigender Energiekosten, mit der Folge unverständlich hoher Heiz- und Betriebkostenabrechnungen, und nur am kurzfristigen Gewinn orientierter Spekulationen auf dem Wohnungsmarkt, spielt der Schutz von Mieterrechten eine gewichtigere Rolle als je zuvor.

Über Probleme kann man diskutieren - oder sie lösen

Wir können sicher auch Ihnen helfen, denn sobald Sie Mitglied sind stehen Ihnen ohne Wartezeit die erfahrenen, sachkundigen Berater und Rechtsanwälte des Vereins mit Rat und Tat zur Seite. Fragen und Probleme mit dem Vermieter ergeben sich besonders häufig bei den jährlichen Nebenkosten-Abrechnungen, der sogenannten "zweiten Miete". Auf der Rangliste folgen unter anderem die Themen Wohnungsmängel, Mieterhöhung, Schönheitsreparaturen, Kündigung, Mietkaution, und Modernisierung. Im Streitfall versuchen wir zunächst eine gütliche Einigung zu erzielen. In den meisten Fällen wird deshalb die Auseinandersetzung auch ohne Einschaltung des Gerichts erledigt. Aber selbst im gerichtlichen Verfahren lassen wir Sie nicht allein. Falls es wirklich zu einem Prozess kommt, sind Mitglieder des Mietervereins besser beraten. Sie haben durch die Vorarbeit, Aufklärung und Betreuung ihres Vereins gute Chancen zu gewinnen. Haben Sie dann noch die günstige Gruppen-Rechtsschutz-Versicherung exclusiv für Vereinsmitglieder zusätzlich abgeschlossen, kann bereits nicht mehr viel daneben gehen. Außerdem können Sie sich auf Wunsch durch unsere spezialisierten Anwälte vertreten lassen.

Mieterschutz - bezahlbar für jeden

Die Mitgliedschaft im Mieterverein ist sehr preiswert. Mit Zahlung des Jahresbeitrags erwerben Sie eine "Flatrate" für die außergerichtliche Beratung und Vertretung. Es spielt für Sie keine Rolle, ob Sie lediglich eine kurze telefonische Auskunft benötigen, eine Abrechnung rechtlich prüfen lassen möchten, oder Sie plötzlich schwerwiegenden Problemen mit Ihrem Vermieter gegenüber stehen, die einen ausführlichen Schriftwechsel erforderlich machen. Unbedeutend wie häufig oder wie zeitintensiv Sie unsere Dienste in Anspruch nehmen müssen, es entstehen keine Zusatzkosten. Darüber hinaus bleiben Sie durch unseren regelmäßigen Mietertipp per E-Mail und ein umfangreiches Angebot an Informationsmaterial stets auf dem neuesten Stand. Doch das ist nicht alles, denn als Mitglied im Deutschen Mieterbund verfügen Sie über Sonderkonditionen bei diversen Versicherungen, Hotels, Reiseveranstaltern etc. - und das alles für 7,75 Euro monatlich, inklusive Miet-Rechtsschutz-Versicherung!

DMB-News

Mieterbund zieht Halbzeitbilanz

  • Wohnungspolitische Ziele nicht erreicht

  • Mietrechtsverbesserungen bleiben im Ansatz stecken

  • Bundesländer in der Pflicht

„Die selbst gesteckten wohnungspolitischen Ziele der Bundesregierung werden nicht erreicht. Der Wohnungsneubau kommt nicht in Schwung und der Bestand an Sozialwohnungen erreicht einen neuen Tiefstand. Notwendige Mietrechtsverbesserungen bleiben im Ansatz stecken. Die Mieten erreichen Rekordniveau und immer mehr Mieter haben Angst vor Verdrängung und Kündigung. Unsere Halbzeitbilanz für die wohnungs- und mietenpolitische Arbeit der Bundesregierung lautet: unbefriedigend. Unsere Erwartungen werden nicht erfüllt“, erklärten der Präsident des Deutschen Mieterbundes (DMB), Lukas Siebenkotten, und die Vorsitzende des DMB-Landesverbandes Sachsen, Anke Matejka, auf dem 15. Sächsischen Mietertag in Dresden. „Aber nicht nur die Bundesregierung, auch die Landesregierungen sind in der Pflicht. Sie müssen den sozialen Wohnungsneubau vorantreiben, mit Hilfe von Landesverordnungen Spielräume zur Begrenzung von Mietpreistreibereien nutzen, Zweckentfremdungen von Mietwohnungen verhindern, sie können über den Bundesrat Einfluss auf die Mietgesetzgebung nehmen und Anstöße für Mietrechtsverbesserungen geben. Auch hier ist noch viel Luft nach oben.“

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