Der Deutsche Mieterbund ist ständig auf gesellschaftlicher und politischer Ebene für Sie aktiv. Hier finden Sie aktuelle Meldungen aus den Dachverbänden und Neuigkeiten zum Deutschen Mieterbund Siegerland und Umgebung e.V..

Deutliche Mietsteigerungen in den letzten Jahren

Zur Feststellung der ortsüblichen Vergleichsmiete geben seit 1972 der Deutsche Mieterbund Siegerland und Umgebung e.V. und die Haus- und Grundbesitzervereine Siegen und Umgebung, Hüttental und Umgebung sowie Niederschelden/Südsiegerland regelmäßig gemeinsam den Mietspiegel für den Altkreis Siegen ohne Wittgenstein heraus. Dieser kann als Grundlage für Mieterhöhungsverlangen und Einschätzungen der angemessenen Miethöhe für freifinanzierte Alt- und Neubauwohnungen herangezogen werden. Die nun erschienene und überarbeitete Neuauflage löst ab 01.04.2019 den Mietspiegel vom 01.11.2013 ab.

Bündnis begrüßt Einlenken der Landesregierung

„Wir begrüßen, dass die Landesregierung auf unsere Kernforderung eingeht, indem Sie die landesrechtlichen Regelungen zum Schutz der Mieterinnen und Mieter zunächst auf ihre Wirksamkeit hin überprüft, anstatt sie einfach auslaufen zu lassen. Wir freuen uns, dass die Arbeit unseres eigens dafür gegründeten Bündnisses offenbar eine erste Wirkung zeigt“, machte Hans-Jochem Witzke, Sprecher des Bündnisses „Wir wollen wohnen!“ und Vorsitzender des Deutschen Mieterbundes NRW deutlich. Die Überprüfung der Verordnungen sei aber nur ein Etappenziel. Wichtig sei jetzt, dass die Verordnungen nach der Prüfung auch tatsächlich insgesamt deutlich verlängert werden.

  • 18 Mio. Tonnen CO2 pro Jahr durch unnötigen Stromverbrauch

  • Sparpotenzial je Haushalt: jährlich rund 230 Euro

  • Ziele für Energiewende und Klimaschutz in Gefahr

Ein Haushalt kann im Schnitt rund 230 Euro Stromkosten pro Jahr sparen. Das zeigt der neue Stromspiegel für Deutschland (www.stromspiegel.de). Laut Auswertung von rund 226.000 Daten von Privathaushalten stagniert der Stromverbrauch im Vergleich zu den Vorjahren. Hochgerechnet auf ganz Deutschland verschwenden private Haushalte jährlich 9 Mrd. Euro und sind für unnötige Emissionen von fast 18 Mio. Tonnen CO2 verantwortlich. Damit sind die Ziele für Energiewende und Klimaschutz in Gefahr. Welchen Beitrag die privaten Haushalte leisten könnten, macht ein Vergleich deutlich: Die vermeidbaren CO2-Emissionen entsprechen etwa denen des Braunkohlekraftwerks Weisweiler, das zu den fünf klimaschädlichsten Kraftwerken in Europa zählt.

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