Der Deutsche Mieterbund ist ständig auf gesellschaftlicher und politischer Ebene für Sie aktiv. Hier finden Sie aktuelle Meldungen aus den Dachverbänden und Neuigkeiten zum Deutschen Mieterbund Siegerland und Umgebung e.V..

Positionspapier vorgestellt

Die von der Bundesregierung geplante Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) stößt auf deutliche Kritik von Branchen- und Verbraucherverbänden. Die Neufassung sieht vor, einen Großteil künftiger Betreiber von Stromerzeugungsanlagen aus erneuerbaren Energien und Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) in erheblichem Umfang finanziell mit der EEG-Umlage zu belasten. Dies soll auch gelten, wenn der Ökostrom nur für den Eigenbedarf oder die nachbarschaftliche Direktversorgung von zum Beispiel Mietern produziert wird. Für erneuerbar und klimaschonend erzeugten Mieterstrom will der Staat künftig sogar 100 Prozent der Ökostromabgabe abkassieren. Ein breites Bündnis aus 14 Verbänden fordert in einem heute in Berlin vorgestellten Positionspapier, den direkten Vor-Ort-Verbrauch (Direktverbrauch) von erneuerbarem und KWK-Strom – egal ob für den eigenen Bedarf oder zur Deckung der Stromnachfrage von Dritten in direkter räumlicher Nähe – rechtlich gleichzustellen und nicht mit neuen Abgaben künstlich zu verteuern.

  • Makler und Vermieter wollen Gesetz zum Bestellerprinzip umgehen

  • Verdeckte Provisionen und überhöhte Abstandszahlungen erwartet

„Ich frage mich, welches Rechtsverständnis Makler und Vermieter haben, wenn jetzt von ihnen Gesetzesverstöße im großen Stil praktisch angekündigt werden“, kommentierte der Bundesdirektor des Deutschen Mieterbundes (DMB), Lukas Siebenkotten, Ergebnisse einer Umfrage von ImmobilienScout24, Immobilien Zeitung und Immo Media Consult unter 2.300 Maklern und gewerblichen Vermietern. „Offensichtlich glaubt die große Mehrheit der befragten Makler und Vermieter, sie müssten sich nicht an die geplante Neuregelung des Maklerrechts halten, sie könnten das geplante Bestellerprinzip einfach umgehen.“

Deutschland braucht eine „Wohn-Wende“ – Keine „Null-Förderung“ fürs Seniorenwohnen

Deutschland steht eine „graue Wohnungsnot“ bevor. Der Wohnungsmarkt ist auf die demografische Entwicklung nicht vorbereitet, warnt das Verbändebündnis Wohnen. Bundesweit sei derzeit lediglich jede 70. der rund 42 Millionen Wohnungen seniorengerecht ausgestattet. Dabei sei bereits heute jeder fünfte Deutsche älter als 65 Jahre. „Bis zum Jahr 2025 werden mindestens 2 Millionen altersgerechte Wohnungen zusätzlich gebraucht. Dann wird es rund 20 Prozent mehr Haushalte mit einem Über-70-Jährigen geben als heute“, so Dr. Ronald Rast vom Verbändebündnis Wohnen.

Sonderkonditionen und Mitglieder-Rabatte bei

und weiteren Partnern des DMB Siegerland und Umgebung e.V..

Verbraucherschutz benötigt?

Besuchen Sie die Verbraucherzentrale in Siegen.

Seite durchsuchen

Sonderkonditionen und Mitglieder-Rabatte bei

und weiteren Partnern des DMB Siegerland und Umgebung e.V..

Darf das so? - Infos gibt es bei uns!