Der Deutsche Mieterbund ist ständig auf gesellschaftlicher und politischer Ebene für Sie aktiv. Hier finden Sie aktuelle Meldungen aus den Dachverbänden und Neuigkeiten zum Deutschen Mieterbund Siegerland und Umgebung e.V..
Das können Mieter selber tun, um sich zu schützen
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Deutscher Mieterbund NRW setzt in Sachen Einbruchskriminalität auf Prävention
Hans-Jochem Witzke, Vorsitzender des Deutschen Mieterbundes in Nordrhein-Westfalen, lobt die seitens des Landesinnenministeriums veröffentlichte Bilanz, wonach Ermittler durch die Zusammenarbeit mit den Niederlanden international agierende Einbrecherbanden fassen konnten. Dennoch ist die Zahl der Delikte viel zu hoch. Hier sind auch die Eigentümer und Vermieter gefordert und die Mieter müssen Vorsorge treffen. Alle können im Vorfeld tätig werden, um es erst gar nicht zum Schlimmsten kommen zu lassen:
Wohngelderhöhung in Kraft getreten - Durchschnittlich 39 Prozent mehr Wohngeld
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Kostenloses Informationsflugblatt des Deutschen Mieterbundes
Zum Januar 2016 ist das neue Wohngeldgesetz in Kraft getreten. Nachdem das Wohngeld sechs Jahre lang unverändert geblieben ist, wurden die Leistungen deutlich erhöht. Im Durchschnitt erhalten Wohngeldempfänger jetzt einen um 39 Prozent höheren staatlichen Zuschuss zum Wohnen, zum Beispiel:
- Rentner in Dresden (Mietenstufe III)
800 Euro Rente, 540 Euro Miete kalt= 134 Euro Wohngeld - Rentnerehepaar in München (Mietenstufe VI)
zusammen 1.200 Euro Rente, 530 Euro Miete kalt = 153 Euro Wohngeld - 4-Personen-Haushalt in Hannover (Mietenstufe IV)
monatliches Einkommen 2.300 Euro, 610 Euro Miete kalt = 195 Euro Wohngeld
Deutscher Mieterbund legt Beratungs- und Prozess-Statistik 2014 vor
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1,1 Millionen Rechtsberatungen pro Jahr
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96,9 Prozent aller Beratungsfälle werden außergerichtlich erledigt
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Betriebskosten bleiben auch 2014 Rechtsberatungsthema Nr. 1
Mehr als 1,1 Millionen Rechtsberatungen haben die Juristen der 320 örtlichen Mietervereine im letzten Jahr durchgeführt. 96,9 Prozent aller Beratungsfälle wurden dabei außergerichtlich erledigt. Beratungsthema Nr. 1 waren wie im Vorjahr die Betriebskosten. Ein Drittel aller Beratungen drehen sich um die so genannte zweite Miete. Fast 10 Prozent aller Beratungen haben Mieterhöhungen auf die ortsübliche Vergleichsmiete als Hintergrund.


