Ständig steigende Heizkosten lassen die Nebenkosten schnell zu einer "zweiten Miete" werden. Obwohl Heizkostenabrechnungen genauen gesetzlichen Regeln unterliegen, enthalten sie besonders häufig Fehler. Eine genaue Überprüfung auf formelle und inhaltliche Mängel ist daher immer anzuraten.

Heizkostenabrechnung 2013: Mieter kommen mit „blauem Auge“ davon

Stabile Energiepreise und niedriger Energiebedarf im IV. Quartal gleichen langen und kalten Winter Anfang 2013 weitgehend aus

Mieter müssen auch 2013 wieder mit höheren Heizkosten als noch im Vorjahr rechnen. Nach einer Prognose des Deutschen Mieterbundes (DMB) müssen für eine 70 Quadratmeter große, fernwärmebeheizte Wohnung im Durchschnitt 931 Euro an Heizkosten gezahlt werden, 71 Euro mehr als noch 2012. Eine vergleichbare Wohnung mit Gasheizung kostete 2013 voraussichtlich 820 Euro, 50 Euro mehr als noch im Vorjahr. Wer dagegen mit Öl heizt, kann sogar auf eine Rückzahlung hoffen. Seine Rechnung für die 70 Quadratmeter große Wohnung könnte bei 978 Euro liegen, etwa 12 Euro weniger als zuletzt.

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Bundesweiter Heizspiegel 2013: Verbraucher zahlen neun Prozent mehr

Heizenergieverbrauch, Energiepreise und Heizkosten in 2012 gestiegen / Prognose für 2013 zeigt keine Entspannung / Gutschein für kostenloses Heizgutachten verfügbar

Die Heizkosten sind im vergangenen Jahr um durchschnittlich neun Prozent gestiegen. Kältere Temperaturen und steigende Energiepreise sind die Ursachen hierfür. Das kältere Klima ließ die Deutschen in 2012 durchschnittlich fünf Prozent mehr Heizenergie verbrauchen. Die Preissteigerung bei Heizöl betrug ca. neun Prozent, die Erdgas- und Fernwärmepreise erhöhten sich jeweils um ca. fünf Prozent. Aktuelle Vergleichswerte für die Heizkosten und den Heizenergieverbrauch in Deutschland liefert der neue Bundesweite Heizspiegel 2013, den die gemeinnützige co2online GmbH mit Unterstützung des Deutschen Mieterbundes e.V. heute veröffentlicht. Das Vergleichsinstrument unterstützt jährlich ca. 100.000 Haushalte und Beratungseinrichtungen dabei, den energetischen Zustand von Wohngebäuden einzustufen. Das Projekt wird vom Bundesumweltministerium im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative gefördert. Die Basis für die neunte Auflage bilden die Daten von knapp 100.000 zentral beheizten Wohngebäuden aus dem ganzen Bundesgebiet, die co2online aus seiner umfangreichen Gebäudedatenbank ausgewertet hat.

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Heizkosten im Griff – dank Energiedatenmanagement

Neues dena-Modellvorhaben überprüft Einsparpotenzial für Wärmeenergie in Mietwohnungen

Mit einem breit angelegten Praxistest überprüft die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) gemeinsam mit der ista Deutschland GmbH, dem Deutschen Mieterbund e.V. und dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) die Einsparmöglichkeiten durch Nutzung eines Energiedatenmanagements in Mietwohnungen. Dabei erhalten die Mieter über ein Online-Portal laufend Einblick in den eigenen Wärmeverbrauch und können dann entsprechend aktiv werden. Erste Haushalte, die das Online-Tool bereits getestet haben, konnten ihren Wärmeenergieverbrauch um durchschnittlich bis zu 15 Prozent senken. Im Rahmen des neuen Modellvorhabens „Bewusst heizen, Kosten sparen“ sollen nun rund 200 Miethaushalte in den drei Modellregionen Essen, Berlin und München über mehrere Heizperioden das Einsparpotenzial auf Basis dieses Energiedatenmanagements ermitteln.

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